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C. Seja

Leiter Applikationen

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HYDROPT

Applikation zur Kraftwerkseinsatzoptimierung
 

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BOL

Applikation zur risikooptimierten Lagerhaltung
 

BOL in Bildern

Mit der Applikation BOL lassen sich Lagerbestände unter Berücksichtigung des Risikos optimieren.

In der Materialwirtschaft lautet die Maßgabe, so wenig Material wie möglich und so viel wie nötig vorzuhalten. Wenn die Zahl der Materialien groß ist, wenn die Lieferzeiten schwanken und die Vorhersagbarkeit der Verbrauche gering ist, stoßen übliche Materialwirtschaftssysteme und "manuelle Optimierungen" an ihre Grenzen. Mit BOL hat The Advisory House eine Applikation geschaffen, die dem Disponenten hilft, den Zielkonflikt zwischen niedrigen Beständen und hoher Verfügbarkeit aufzulösen. 

 

Das Innenleben von BOL besteht aus ausgereiften stochastischen Optimierungsroutinen. Die komfortable graphische Benutzeroberfläche umfasst neben Datenimportmöglichkeiten umfangreiche Analysefunktionen und Filterinstrumente.


Bei BOL heißt die entscheidende Größe  Verfügbarkeitswahrscheinlichkeit.

BOL schlägt dem Disponenten einen auf die Risikobereitschaft abgestimmten optimalen Meldebestand für jedes Material vor. Die Wahrscheinlichkeitsverteilungen der zukünftigen Lagerbestände werden durch die Unsicherheiten der Zu- und Abgänge bestimmt. Als relevante Einflussfaktoren werden in BOL unter anderem Wiederbeschaffungsfristen, Losgrößen und Prozesskosten berücksichtigt. Letztere können mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Verfahren oder heuristischer Modelle abgebildet werden. 

 

Entscheidend ist dabei die geforderte Verfügbarkeitswahrscheinlichkeit, d.h. der Prozentsatz, zu dem eingehende Anfragen unmittelbar erfüllt werden müssen. Oft identifiziert BOL Materialien, bei denen eine kleine Verringerung der Verfügbarkeitswahrscheinlichkeit eine große Reduktion des Lagerbestands zulassen. Häufig finden sich auch Materialien, bei denen eine geringe Erhöhung des Lagerbestands zu einer deutlich besseren Verfügbarkeitswahrscheinlichkeit führt.


BOL bewährt sich im operativen Einsatz.

Dank zahlreicher und flexibler Auswahl- und Gruppierungsmöglichkeiten lassen sich auch größte Materialvolumina systematisch und einfach optimieren. Bei einem der größten deutschen Energieversorger werden die Daten periodisch aus SAP importiert und mit BOL analysiert. Die ermittelten Potentiale werden nach Höhe und Disponent gefiltert. Die Disponenten überprüfen die ermittelten Potentiale und passen die Parameter in SAP an. Im ersten Lauf wurden 3500 Materialien überprüft. BOL hat 33,5% Optimierungspotential ermittelt. 87,5% des berechneten Potentials wurde durch die Disponenten bestätigt.


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